ProjektvorschlägeAnregungen, Projektideen oder Hinweise auf mögliche oder notwendige Ansätze vor Ort sind herzlich erwünscht!
Bringen Sie Ihren Verein, Ihren Club, Ihren Ort oder Ihren Betrieb mit ein! Konkrete Vorhaben können durch den LAP unterstützt werden!
Die Koordinierungstelle berät und begleitet die Projekte von Beginn an. Zögern Sie nicht mit Ihrer Idee – rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin für ein Gespräch über Ihr Projekt!
Für Förderungszusagen entscheidend ist, dass inhaltliche und praktische Ausrichtung mit den Zielsetzungen des LAP, den Programmrichtlinien und den Förderkriterien übereinstimmen. Über die Vergabe von Fördermitteln entscheidet nach Sichtung der Antragsunterlagen und nach den Möglichkeiten des bereitgestellten Haushaltes der Begleitausschuss für den LAP.
WICHTIG: Im Rahmen der sog. „integrierten“ Projekte ist eine Unterstützung für Ideen und Ansätze vor Ort relativ unkompliziert und auch kurzfristig möglich. Gerade die vermeintlich „kleinen“ Ideen können und sollen aufgegriffen werden.
Wir wenden uns besonders auch an junge Menschen!
Wenn ihr - Du, Deine Freunde oder Dein Club, Ideen habt, die umgesetzt werden sollten, meldet euch - AnsprechpartnerInnen sind auch alle GebietsjugendpflegerInnen vor Ort.
Projektförderung
Projektförderung ist im LAP des SHK 1. für eigenständige Einzelprojekte und 2. für sogenannte Mikroprojekte möglich.
Die im Downloadbereich dieser Website eingestellten Antragsformulare beziehen sich auf eigenständige Einzelprojekte. Hier ist ein – potenzieller – Maximalbetrag zur Förderung von bis zu 20.000,00 Euro möglich.
Für Mikroprojekte – Fördersumme bis zu einem potenziellen Maximalbetrag von 2.500,00 Euro – ist zunächst nur ein formloses Kurzkonzept einzureichen, die eingestellten Antragsformulare müssen nicht ausgefüllt werden (sie können aber zur Beschreibung verwendet werden).
Für Mikroprojekte bilden die übergreifenden Projekte des LAP im SHK den Rahmen, in den sie durch deren Träger kooperativ eingebunden werden. Träger dieser „integrierenden“ Projekte sind Bildungswerk Blitz mit „Die Vielfalter“ und AWO-SHK mit „Kreis der Vielfalt“.
Für Mikroprojekte wird dadurch der formale Aufwand so weit wie möglich reduziert.
Alle Projektvorschläge bzw. –anträge erfordern eine Besprechung mit der Koordinierungsstelle, dies sollte der erste Schritt sein! Weitere gegebenenfalls nötige Formalitäten werden dabei geklärt und auf den Weg gebracht.
Speziell auch für Mikroprojekte finden quartalsweise Planungsrunden statt. In jedem Fall sollten Ideen oder Anträge schnell der Koordinierungsstelle vorgestellt werden, damit ein zeitnaher Beginn für Aktivitäten möglich werden kann!
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